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Führungs-ABC

Disziplin

Definition

Zwei bereits erwähnte Treiber menschlichen Verhaltens sind Lustgewinn und Schmerzvermeidung – sprich Bequemlichkeit und Spaßorientierung.

Um diese Treiber in Schach zu halten ist Disziplin notwendig, gerade bei ungeliebten Aufgaben.

Die kluge Führungskraft weiß um diese inneren Schweinehunde und hält dagegen. Sie baut immer mal wieder Spaßmomente in den Arbeitsalltag ein und sorgt für Entspannung.

Und wenn sie dann noch weiß, dass ein anderer Treiber, nämlich der Wunsch nach Selbstwerterhalt oder –erhöhung der gute Freund der Disziplin ist, der füttert genau den. Wenn der Mitarbeiter nämlich erleben kann, dass er für seine Beständigkeit und seinen Fleiß Anerkennung einfährt und wenn er versteht, dass das, was er tut, sinnvoll ist, dann funktioniert die Disziplin sogar soweit, dass ein Flow- Erleben entstehen kann.

Die jüngste Generation in der Arbeitswelt, die Gen Z, tickt übrigens genau so. Die jungen Arbeitnehmer möchten Dinge tun, die für die Gesellschaft und die Welt nützlich sind, dann stellt sich das Lustprinzip von ganz alleine ein.

Autorin: Anke von Skerst
Management-Trainerin für Kommunikation und Führung

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