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Führungs-ABC

Emotionale Intelligenz

Definition

Emotionale Intelligenz wird oft mit Empathie gleichgesetzt, was sicherlich nicht falsch ist, aber den Kern nicht trifft.

Empathie ist die Fähigkeit zu fühlen, was der andere in einer bestimmten Situation fühlt. Dafür sorgen Spiegelneurone, die gefeuert werden, wenn wir jemand anderen beobachten und die sind in den selben Hirnarealen aktiv wie beim Beobachteten in dem Moment selbst.

Emotionale Intelligenz hingegen sorgt dafür, dass wir schon vor Situationen antizipieren können, wie es dem anderen wohl mit diesem oder jenem ergehen mag. Es ist die gefühlte Vorschau sozusagen, die dann dafür sorgt, dass wir Dinge gar nicht erst tun, wenn wir dem anderen nicht schaden wollen. Natürlich schließt die emotionale Intelligenz die Empathie mit ein, denn sie ist ja im Moment der Spiegelung auch aktiv.

Die sehr gute Führungskraft ist sehr emotional intelligent und ist permanent dabei, ihr Handeln danach auszurichten, welche Wirkung es auf Mitarbeiter und Vorgesetzte hat. Missvergnügen lässt sich dabei nicht immer vermeiden, es kann aber kommuniziert und verhandelt werden.

Autorin: Anke von Skerst
Management-Trainerin für Kommunikation und Führung

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