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Führungs-ABC

Feedback

Definition

Das Elixier moderner, erfolgreicher Führung ist Feedback. Feedback geben und nehmen als Kultur angelegt hat mit Persönlichkeiten zu tun, die im Dialog stehen. Der Dialog, und damit das Feedback, ist dadurch gekennzeichnet, dass sich auf beiden Seiten etwas verändert und darin liegt die Chance für Wachstum und Entwicklung.

Eine Führungskraft gibt idealerweise durch offene Fragen Feedback. Besonders beim negativen Feedback auf eine misslungene Leistung eignet sich die Frageform besonders. Sie impliziert nämlich, dass man den anderen immer noch schätzt und nicht sein Versagen, sondern besondere Umstände ursächlich für das Scheitern sind.

Ein solches Feedback kann dann mit der Frage beginnen:“ Wie ist es dazu gekommen?“ oder, „Was hat dir zur Erledigung gefehlt?“. Diese Fragen lassen dem Befragten die Möglichkeit, sich zu erklären.

Positives Feedback hingegen sollte präzise und individuell ausgedrückt werden. „Gut gemacht“, oder „weiter so“ sind eher unbefriedigende Rückmeldungen, weil sie keinen Raum für Wachstum bieten. Wenn ich hingegen erfahre, was genau gut war, kann ich diese Kompetenz weiter ausbauen.

Einem Kind zu sagen, dass es ein Bild schön gemalt hat, lässt es ratlos zurück, weil es nicht versteht, was genau schön ist. Hingegen die Farbauswahl oder die bestimmten Formen zu loben zeigt ihm, was ankommt.

Autorin: Anke von Skerst
Management-Trainerin für Kommunikation und Führung

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