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Führungs-ABC

Selbstbeherrschung

Definition

Es ist ein Grat, auf dem eine Führungskraft wandert, wenn sie als impulsive, lebendige Persönlichkeit sich selbst treu und damit authentisch, aber eben auch selbstbeherrscht bleiben will.

Wie für viele Vorgaben, so gibt es auch zum Thema Selbstbeherrschung einen Handlungsspielraum, der ein paar Grenzen aufzeigt.

Die Impulsivität und Lebendigkeit eines Vorgesetzten hört dann auf richtig zu sein, wenn er

  1. dadurch angreifbar und erpressbar wird, weil sein Ausbruch peinlich ist
  2. damit andere Menschen verletzt oder kränkt
  3. das Unternehmen damit schädigt, weil die Außenwirkung beschädigt wird.

Außerdem gehört es zur Vorbildfunktion der Führungskraft, die Kontrolle in jeglicher Hinsicht zu bewahren. Sie sollte den Überblick haben und gerade wenn es schwierig wird, der Leuchtturm, der Anker, der Retter in der Not sein. Wer da die Beherrschung verliert, wirkt für das Team lächerlich.

Autorin: Anke von Skerst
Management-Trainerin für Kommunikation und Führung

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