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Führungs-ABC

Teamfähigkeit

Definition

Wenn die egoistischen Ziele eines Menschen zugunsten denen des Teams zurückstehen, dann ist ein großes Maß an Teamfähigkeit gegeben.

Der Fußballer, der vor dem gegnerischen Tor den Ball an den Mitspieler abgibt, damit der ein Tor schießt, zeigt dann Teamfähigkeit, wenn er auch selbst hätte erfolgreich schießen können.

Der Mitarbeiter ist dann teamfähig, wenn er zum Wohle aller auf seinen Feierabend verzichtet, damit eine Aufgabe gemeinsam erledigt werden kann.

Wer das nur tut, damit er nicht abgelehnt wird, der ist auf einem guten Weg, aber noch nicht ganz angekommen. Das ist er erst, wenn die Entscheidung intrinsische Motive hat.

Teamfähigkeit kann insofern gelernt werden, dass positive Verstärker wie Lob und Anerkennung dann eingesetzt werden, wenn der Mitarbeiter zum Wohle aller handelt. Er kann dann lernen, über Kooperation liebenswert und gut genug zu sein.

Autorin: Anke von Skerst
Management-Trainerin für Kommunikation und Führung

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